Kunstausstellung „Jenseits der Worte“
Die zehn Mitglieder des Künstlernetzwerkes „Die Spinne“ präsentieren Werke zum Thema „Jenseits der Worte“.
Im sakralen Raum erwartet die Besucher einen variantenreiches, künstlerisches Gesamtkonzept aus meist großformatiger Malerei.
Künstlerin und Künstler bedienen sich häufig der Sprache der Bilder.
Die Ausstellung mit dem Titel „Jenseits der Worte“ in Sankt Jodok soll dem Betrachter vor Augen führen, dass die Sprache der Malerei von außen betrachtet international, universell und interreligiös sein kann.
Die Malerei ist somit in der Lage, in aller Stille Emotionen zu zeigen oder Unsichtbares sichtbar zu machen - in der Natur, in der Abgeschiedenheit der Eremitage, wie auch im Sakralraum. inmitten einer Stadt, in einer Kirche als Ausstellungsort bietet sich eine besondere Atmosphäre der Einkehr, die den Betrachter dazu ermutigt, sich mit seiner eigenen spirituellen Reise zu befassen.
„Jenseits der Worte“ steht für das Bild gewordene Gebet, dass jeden Menschen, egal welcher Glaubensrichtung, auf dem Weg zu sich selbst, und zu seinem eigenen Gott führen kann.
Die ausstellenden Künstler sind:
- Claudia Seiler, Köln
- Draga Kuzmanovic, Hamburg
- Miriam Saric - Ravensburg
- Daniel Sommergruber, Wien
- Barbara, Schulz, Evans, Frankfurt
- Kerstin Stechl, Kronberg
- Matthias Riecker, Starnberg
- Astrid Trost, Gröbenzell
- Barbara Münstermann, Berlin
































